GGPD - Mit Bürgern für Bürger...

"Die Verfassung eines Staates solle so sein, daß sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniere."
Stanislaw Jerzy Lec







Die GGPD wünscht Ihnen einen angenehmen Aufenthalt

HERZliche Willkommensgrüße

Die GGPD freut sich auf Ihren Besuch und wünscht einen informativen Aufenthalt, ein neugieriges Suchen, ein interessantes Finden und wenn wir Ihre Sympathie gewinnen konnten - was in erster Linie unsere Absicht ist - dann hoffen wir, Sie bald als engagierter Mitmensch in der GGPD begrüßen zu dürfen.

Sie werden sich vermutlich über bestimmte von uns benutze Wörter wundern, aber in einer vielseitiger werdenden Gesellschaft ist das „Normale“ eben nicht mehr nur allein „normal“, denn immer mehr Menschen bekennen sich zum Anderssein und sind deshalb nicht unnormal! Und da die Menschheit noch nie aus nur zwei Gattungen bestand, nämlich Frau und Mann, werden wir von Beginn an versuchen, alle neutral anzusprechen, also nicht in der gewohnten Sie- und/oder Er-Form, wenn alle gemeint sind.

Die GGPD ist mit den Anspruch gegründet worden, für ALLE ein Sprachrohr zu werden, die keine Hilfe bei etablierten Organisationen oder Parteien finden und unser Anspruch ist nicht nur sehr hoch, sondern und vor allem gnadenlos kompromißlos. Das bedeutet, daß jede menschliche Identität, jede sexuelle Minderheit und jede emanzipatorische Vielseitigkeit in der GGPD Anerkennung, Berücksichtigung und Unterstützung finden kann. Lesen Sie bitte gleich oben nebenan "Zu Ihrem persönlichen Geleit" und Sie werden merken, das wir eben ganz anders als die etablierten Parteien sind und Themen anpacken, die heute nicht den immer mehr moralisch verkommenden Zeitgeist entsprechen.

Die GGPD wünscht einen angenehmen Aufenthalt!

Zu Ihrem persönlichen Geleit

Deutschland ist superreich an materiellen Gütern aber bitterarm, wenn es um die geistige Reife und um den gegenseitigen Respekt von Minderheiten geht, die nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die sogenannte allgemeine Norm bestimmt die Regeln, an der sich die "Normalen" selbst kaum halten, aber von jeden Andersartigen erwarten.

Die Gleichstellungs- und Gleichberechtigungs-Partei Deutschlands wird mit Ihrer Hilfe in die Offensive gehen und ALLEN die Hand reichen, die im Schattendasein von einem individuell wertvollerem Leben träumen und wir sind deshalb auch bereit, ganz neue Wege zu gehen. Wege die ungewöhnlich sind, Wege die durch Provokation geebnet werden müssen und Wege, die nur noch mit einem gewaltigen Schuß Chuzpe gegangen werden können, da die heutige puritanische Gesellschaft sich immer mehr eine für ALLE menschenwürdige Zukunft unter den Deckmantel der Demokratie verbaut.

Und hierzu laden wir die schöpferischen, moderndenkenden und freigeistigen Humanisten ein, die den Mut haben, berechtigter Weise aufzubegehren, um die Gesellschaft aufzurütteln und diese letztlich zu verändern und lassen Sie uns das begleitend in diesem Sinne mit den beiden uralten Volksweisheiten „Nur den Mutigen gehört die Zukunft!“ und „Frechheit siegt!“ tun.

Seien Sie also recht mutig und frech!
Die GGPD heißt Sie HERZlich Willkommen!

Zur freundlichen Kenntnisnahme

Die GGPD ist nicht nur volksnah, sondern vertritt in erster Linie die Interessen und Belange der Bevölkerungsschichten, die sonst kaum eine politische Interessenvertretung haben.

Wir werden alle unsere Drucksachen so formulieren, das sich jede Gattung von Mensch angesprochen fühlen kann, also nicht nur Mann und Frau, sondern auch jene Menschen, die, wie sie Magnus Hirschfeld nannte, den „sexuellen Zwischenstufen“ zugehörig sind. Während die Piraten und andere Parteien schon ewig darüber debattieren und zu keinem Ergebnis kommen, wie man alle Mitmenschen geschlechtsneutral anspricht, tun wir es, auch wenn manche Wörter gewöhnungsbedürftig sind. Das Wort „Geschlecht“ werden wir künftig nicht mehr verwenden, denn darin kommt für die schönste Sache der Welt das Wort „schlecht“ vor und das „Geschlecht“ ist im kirchlichen und generell im abendländischen Sinne eher sehr negativ besetzt und Sexualität mit ihm eine „Sünde“, wenn sie nicht der Fortpflanzung dient.

Wir sind ebenfalls angetreten, deutsche Kulturwerte zu pflegen und zu erhalten (Satzung, Kapitel I, § 2, Abs. 4) und so werden wir auch so lange die deutsche Rechtschreibung von vor 1996 nutzen, bis es einheitliche Schreibweisen für alle gibt und der Duden nicht mehr Empfehlungen gibt.
Anglizismen werden generell vermieden und ebenso Wörter, die uns in erster Linie von Politikern aufgedrückt und leider salonfähig wurden, was nicht bedeutet, das wir sie nicht auch vermeiden können.

Und nun viel Erfolg beim studieren unserer Seiten!






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