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1.6. Prostitution / Sexarbeit

Auszugs-Entwurf - GGPD-Bundes-Programm: Punkt 1.6.

Prostitution ist nicht nur in Deutschland eine Variante der Sexualität, die heute am meisten restriktiv und destruktiv behandelt und vor allem auch kriminalisiert wird. Der Gesetzgeber hat nichts Besseres zu tun, als immer wieder an neuen Diktaten, Bestimmungen und Bevormundungen zu schrauben. Und er will das immer wieder mit der Scheinheiligkeit begründen, die Bevölkerung vor sexueller Nötigung, vor sexuellen Übergriffen und vor sexueller Ausbeutung schützen zu wollen, was natürlich völliger Quatsch ist.
Nicht der zu „Schützende“ steht hier im Vordergrund, sondern der Staat beabsichtigt, die in der Prostitution arbeitenden Menschen kontrollieren, maßregeln und einschränken zu wollen und das ist in keinem Fall seine Aufgabe. Das älteste Gewerbe der Welt läßt sich nicht kontrollieren, es läßt sich nicht maßregeln und es läßt sich erst recht nicht einschränken!
Die GGPD unterstützt deshalb die Forderungen der Sexarbeitenden. Ihre berechtigten Ansprüche widerspiegeln das moderne Bild des freien, unabhängigen und mündigen Bürgers, der sein Tun und Lassen selbstbestimmt und nach seinen Bedürfnissen entscheidet. Unsere politischen Zielsetzungen, die mit der Hilfe von Dona Carmen e.V. erarbeitet wurden, sind deshalb:

Abbildung: Dona Carmen e.V. - Die GGPD unterstützt deren politischen Forderungen in seinem Bundes-Programm.

>>> Öffentliche Bekanntgabe des Entwurfs am 13.05.2013 für das
GGPD-Bundesprogramm zur Europawahl am 25. Mai 2014
Änderungen vorbehalten <<<

Alle Punkte werden weiter ausgearbeitet.
Eine kleine detailliertere Gesamt-Programmübersicht ist >>> hier... zu finden.